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Warum Tolstoi spannend ist

Januar 19, 2007

da ich zur zeit leider keinen zugang zu meinem bücherregal habe, kann ich meine begründung nicht mit textstellen belegen. ich habe nur wenige bücher tolstois gelesen, darunter: „Kindheit, Jugend, Knabenjahre“, „Der Tod des Iwan Iljitsch“ „Die Kreuzersonate“ und seine pädagogischen schriften.
die behauptung tolstoi sei ein verbohrter, komplexbeladener Kleinbürger, weise ich zurück: ausschweifungen gehörten sehr wohl zu seinem leben – er konnte sich allerdings nie mit ihnen arrangieren. wochenlang gab er sich in moskau den frauen und spieltischen hin! dann wieder die reuhe, die ihn dazu trieb akribisch seinen tageslauf festzuhalten. schon früh versuchte er sein leben, eigens formulierten regeln zu unterwerfen, die er dann immer wieder brach. und wer kennt das nicht: denn ewigen zwiespalt – also für heute habe ich mich entschieden: ich gehe jetzt was saufen und muss den blog-eintrag nun beenden.

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2 Kommentare

  1. So wird Tuebingen nie zur Eliteuni.


  2. stimmt – mit kater lässt sich schwer lernen.



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