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hummel fuettern

März 16, 2007

ich habe heute jemanden, eine hummel fuettern gesehen: wo ist das bild?!?

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mobile notes – und mein vergessliches gehirn

März 16, 2007

manchmal notiere ich etwas im handy – der speicher ist leider so mickrig, dass ich auch immer wieder was loeschen muss…egal…nicht egal ist, dass ich anschließend gar nichts mehr mit den notizen anfangen kann. was koennte ich nur mit folgenden notizen gemeint haben?

1) die wiederholung der w => ??
2) forstmann3600** => wer oder was ist dieser forstmann3600**?????
3) jean luc godard
4) no benuts, meinte ich die? aber warum?
5) schockwelle, meinte ich die? aber warum?
6) updike ehepaare und hasenherz => super das weiss ich, das wurde mir mal empfohlen

zu 4) hab mal reingehoert – ok, aber meinte ich auch nicht.
zu 5) hab mal reingehoert – nein, die meinte ich sicherlich nicht.

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ohne kommentar

März 15, 2007

bumpernuts

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Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch

März 15, 2007

heute beim fruehstueck: wer sagte wann in welchem zusammenhang diesen satz?

quelle eins:
Einer der berühmtesten Sprachschätze in der Bundestagsgeschichte, dessen Inhalt keinesfalls aufgrund zu hoher Komplexität missverstanden werden konnte, kam von Ex-Außenminister Joschka Fischer (B90/Grüne), der die berühmteste Entgleisung hervorbrachte. Als er im Oktober 1984 vom Bundestagspräsidenten aufgrund „ungebührlichen Benehmens“ von der Sitzung ausgeschlossen wurde, fluchte Fischer im Hinausgehen: „Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch“.

quelle zwei:
„Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch.“ – Zwischenruf, gerichtet an Bundestagsvizepräsident Richard Stücklen, nachdem dieser den Abgeordneten Jürgen Reents ausgeschlossen hatte, weil er Helmut Kohl als „von Flick freigekauft“ bezeichnet hatte, 18. Oktober 1984; zitiert nach Sybille Krause-Burger: „Joschka Fischer. Der Marsch durch die Illusionen.“

quelle drei:

Provokation als Mittel der Inszenierung, Ausschnitt Bundestagssitzung 1983: „Herr Abgeordneter, bitte! Ich rufe Sie jetzt zum zweiten Mal zur Ordnung. Herr Abgeordneter Fischer, ich schließe Sie an der Teilnahme der weiteren Sitzung aus!“ Joschka Fischer: „Mit Verlaub Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch!“ Rhetorisch stark nutzt Fischer die Medien, macht den Visa Untersuchungsausschuss zu seiner Bühne.

quelle vier:
Zu Bundestagsvizepräsident Richard Stücklen, nachdem dieser Christa Nickels das Mikrofon abgedreht hatte, 1984

quelle fuenf:

„Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch“ erinnert, den er 1983 an den damaligen Bundestagspräsidenten Stücklen richtete

quelle sechs:
„Mit Verlaub Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch.“ Fischer zum Bundestagsvizepräsidenten Richard Stücklen. Dieser hatte Fischers Parteikollegen Jürgen Reents ausgeschlossen, weil der Kanzler Helmut Kohl als „von Flick freigekauft“ bezeichnet hatte.

quelle sieben (ich glaube die trifft’s):
In die Zeit als Bundestagsvizepräsident fällt das berühmte Zitat Joschka Fischers „Mit Verlaub Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch!“. Stücklen hatte am 18. Oktober 1984 den grünen Abgeordneten Jürgen Reents ausgeschlossen, da dieser Helmut Kohl als „von Flick freigekauft“ bezeichnete. Die grüne Abgeordnete Christa Nickels stellte daraufhin Antrag auf Sitzungsunterbrechung. Als Stücklen ihr das Mikrophon abstellte, entfuhr Fischer der bekannte Ausspruch, woraufhin er ebenfalls ausgeschlossen wurde. Am nächsten Tag nahm Fischer den Satz wieder zurück.

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und wer ist dieser flick?
quelle acht:
Weitere brisante Details über die Politik des Flick-Konzerns werden im Oktober 1984 bekannt. Nach Berichten der WamS und des Spiegel hat der ehemalige CDU-Vorsitzende und amtierende Bundestagspräsident Rainer Barzel von Flick, auf Umwegen über einen Beratervertrag, 1,7 Mio. DM bekommen. Damit sollte er für den Verzicht auf den Parteivorsitz, den Kohl übernahm, entschädigt werden – mit den Worten des als Vermittlers tätigen CDU-Politikers Biedenkopf, heute Ministerpräsident von Sachsen: Es sollte verhindert werden, dass Barzel nach seinem Rücktritt ein „Sozialfall“ wird.

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ski-replik

März 14, 2007

skifahren ist so super!

und weil ich ganze vier tage vom internet abgeschnitten war… gleich mal drauf los gesurft (skifahren ist aber besser, isch schwoere)… und einen merkwuerdigen test gefunden.

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ski

März 9, 2007

ich muss morgen ski fahren, ich weiss schon warum ich mich solange geweigert habe.

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internationaler schwanz- und pussytag

März 8, 2007

hallo menschen dieser welt, die ihr frauen zum frauentag beglueckwuenscht!
ich glaube ihr meint es gut. soll ich mich angesprochen fuehlen? mache ich nicht. ich fuehle mich einfach nicht ernstgenommen, wenn man mich fuer etwas begluckwuenscht, fuer das ich nichts kann. hey da koennen wir doch gleich die: ich bin stolz ein deutscher zu sein – debatte wieder aufkeimen lassen!

ich hatte echt gar nichts von diesem frauentag. also nichts frauentag spezifisches (wie immer das auch aussehen sollte). aeh nagut heute morgen und nachmittag viell… also das passt hier nicht her. ich bin heute lange autogefahren und habe mich gelangweilt (bis auf einige sms, die mich sehr ermuntert haben) und als ich spaeter menschen im café traf, erinnerten die mich daran, dass heute frauentag ist. ich will aber keinen frauentag. nein ich will einen internationalen schwanz- und pussytag.

oh mein fligendes spaghettimonster, was schreibe ich da nur. korrupt hat ja recht. vielen frauen geht es schlecht und gleichberechtigung etc. und ich verneige mich vor saemtlichen frauenrechtlerinnen (ganz ernst!).